Am Weg hin zu Weihnachten mit den Lemurischen Lichtcodes

 

 

24. Dezember

Wenn uns etwas begegnet das wir nicht mögen, verurteilen wir es als erstes, wir schimpfen darüber und geben der Situation, dem Umstand, … noch mehr Negativität. Doch es wäre ganz leicht, dass sich die Situation für alle Beteiligten zum Positiven wenden würde, sie einfach zu segnen.

 

Segnen kann jeder, es ist nicht nur einen gewissen Teil der Menschen vorbehalten, denn das Erste womit Gott den Menschen nach der Erschaffung ausgestattet hat war der Segen. Gesegnet sein heißt, sich in die Geborgenheit und Liebe Gottes zu begeben und die Kraft des Vertrauens zu verankern, dass das Licht über die Dunkelheit siegen wird. Der Lemurische Lichtcode „Samus“ erinnert uns daran, welch Gabe in uns liegt und segnet und verstärkt zugleich den Segen.

 

Danke für eure Reise hier durch den Advent, es war mir so eine Freude das ich euch die Lemurischen Lichtcodes ein wenig näherbringen durfte.

 

So wünsche ich euch ein gesegnetes Weihnachtsfest und gesegnete Raunächte (die Lemurischen Lichtcodes können sehr gut als Orakelkarten verwendet werden ;) ). Möge der Segen des Himmels und der Erde mit euch sein und euch das Jahr über begleiten. Von Herz zu Herz Marianne

 

 

23. Dezember

Dankbarkeit nährt unsere Seele, unsere Ziele, unsere Wünsche, unsere Träume… sie ist das Fundament, der Dünger für einen fruchtbaren Boden, aus ihr kann entstehen und geschehen. Wann warst du das letzte Mal aus ganzem Herzen Dankbar? Konntest du Dankbarkeit fühlen, wenn dich Niederlagen zum Wachstum anregten?

 

 

 

Der Blick ist in die Ferne gerichtet, auf das was nicht ist und werden soll und nur selten auf das was ist, was man hat, erreicht wurde. Dankbarkeit lässt uns auch einmal Pause machen in all dem Veränderungstrubel und bringt uns in das Hier und Jetzt.

 

Dankbarkeit ist ein Gefühl, das aus dem Herzen kommt. Fühlst du tiefe Dankbarkeit und sprichst diese dann aus, wissen der Himmel und die Erde, es darf geschehen. Jedes Ritual bestärkst du mit der Geste der Dankbarkeit und diesem Symbol. Ich möchte in diesem Sinne DANKE sagen, an alle die hier bei diesem Adventkalender vorbeigeschaut haben, gelesen, sich Mitgeteilt… haben. So wünsche ich euch einen wundervollen Tag, von Herz zu Herz und DANK-erfüllte Grüße Marianne

 

 

22. Dezember

Nimmst du nur oder befüllst du sie auch deine Energiespeicher? Du kannst aus einem Glas nicht nur nehmen, du musst auch wieder etwas einfüllen. So ist das auch mit deiner Energie. Es braucht Zeiten des Auffüllens und dann kann wieder genommen werden. Fülle auf deine Energiespeicher, um wieder voller Kraft und Energie deinen Weg zu gehen.

 

Wir wären jetzt in so einer Auffüllphase, um seine Energiereserven zu erneuern, so wie es gerade die Natur macht. Doch jetzt vor Weihnachten ist man meist weit davon entfernt. Erus erinnert uns daran sich immer wieder Zeiten des Auffüllens der Energiespeicher zu nehmen und wenn es oft nur kurze sind und macht uns auch aufmerksam zu schauen was uns Energie nimmt. Dazu unterstützt er diesen Auffüllprozess. So wünsche ich euch einen erholsamen Tag, von Herz zu Herz Marianne 

 

 

21.Dezember

Mann SEIN – kraftvoll, stark, beschützend, sinnlich, leidenschaftlich, wild, stark und dabei mit seinen Herzen verbunden sein. Daraus den Frauen auf Augenhöhe begegnen und ein neues Miteinander von Frau und Mann schaffen. Ganz und gar Mann sein ohne auferlegte Rolle, die Attribute des Männlichen aus dem Herzen heraus leben.

 

Jeder von uns ob Mann oder Frau trägt einen männlichen und weiblichen Anteil in sich. Fragen wir uns heute welcher hat die Überhand? Bei uns Frauen ist es oft so, dass wir die Erinnerung der Erniedrigung in uns tragen und so wollen wir oft den Männern etwas beweisen, wollen in ihren Rollen glänzen. Da schreit es oft förmlich, schau ich kann das auch und vielleicht sogar besser. Und in den Männern liegt diese Erinnerung auch und so passen sie sich dem weiblichen oft bedingungslos an, lassen los die männlichen Attribute. Diese Erinnerungen dürfen losgelassen werden und eine neue, echte, klare Männlich und Weiblichkeit gelebt werden. Es braucht dieses neue, uralte Lied zwischen Mann und Frau… Einen ausgleichenden Tag wünsche ich euch von Herz zu Herz Marianne

 

 

20.Dezember

Ich bin bereit, die Fülle in mir und um mich anzunehmen, zu empfangen. Ich erkenne, dass Fülle viel mehr ist als materieller Reichtum. Ich bin reich an Erfahrungen, reich an Erlebnissen. Ich von Liebe er-füllt. Ich lerne meine innere Fülle/meinen Reichtum kennen, lieben und schätzen – mein Potenzial, meine Erfahrungen, Erkenntnisse, mein SEIN, das, was ich BIN und bin so bereit, die Fülle, die mir das Leben schenkt, anzunehmen.

 

Fülle kann so viel sein, nicht nur materieller Reichtum, die Fülle in uns, dieser reiche Segen wie z.B. seine Talente, seine sozialen Kompetenzen…. sind da, um von ihnen zu nehmen, andere damit zu beschenken und das was da dann zurück kommt ist Reichtum, den wir uns mitnehmen können, wenn wir von dieser Erde gehen. Machen wir uns heute auf die Reise zur inneren Fülle und beschenken damit, mit einem lieben und echten Wort, einem Lächeln, einer guten Tat. Von Herz zu Herz Marianne

 

19. Dezember

Alles besitzt eine Mitte – die Mitte der Zeit ist die Gegenwart und diese lässt dich in deine Mitte finden. Befindest du dich ganz und gar mir allem was ist im Hier und Jetzt, bist du in deiner Mitte. Vieles bringt dich weg vom Jetzt, du bist bei dem, was kommt oder bei dem, was war. Schenke dem Augenblick deine ganz Aufmerksamkeit, komme an bei dir – in dir, fühle, atme, spüre dich. Aus dieser Mitte – deiner Mitte, die dein Anker ist, begegnest du ganz und gar dem Leben. 

 

Vieles bringt uns gerade aus dieser inneren Ruhe, manches hebt uns richtig aus unserer Mitte, wir fühlen uns neben uns. Kennst du das, als ob du neben dir stehen würdest, wie wenn ein Teil von einem ausgefädelt wäre. Mütter kennen das sicher auch, wenn die Kinder uns mitten in der Nacht sehr turbulent aus dem Schlaf holen. Dann ist es wie, wenn der Köper zwar schon neben dem Bett des Kindes steht, aber die Seele noch im eigenen Bett liegt. Hanau bringt Körper und Seele wieder zusammen, lässt aus dem Auge des Hurrikans betrachten, unterstützt aus dem Schauspiel auszusteigen und einfach zu betrachten.  So wünsche ich euch einen Tag ganz in eurer Mitte von Herz zu Herz Marianne

 

 

18. Dezember

Gott im Himmel, ein Bild, das immer noch aktuell ist, doch Gott ist überall – in dir, in mir im Himmel und auf Erden. Es gibt einen Ort, von dem sich das Göttliche aufgemacht hat, sich zu erfahren, das ist die göttliche Essenz. Ein Ort, ein Raum, der in Worte nicht gefasst werden kann, aus dem aber alles entstammt. Dieses Entstammen kannst du in dir fühlen und begibst du dich an diesen Ort, wirst du erkennen, alle entstammen dieser göttlichen Essenz, Ich bin ich und du bist du, wir sind EINS.

 

Was ich mir tue, tue ich dir und was ich dir tue, tue ich mir. Machen wir uns hin zur Wiedergeburt des Lichtes auf den Weg zu unseren göttlichen Funken, lassen wir los die Welt im außen, die verurteilenden Worte über den Nachbarn, den Chef, die Arbeitskollegen, den jedes dieser Worte verurteilt im Grunde nur uns selbst. Mah, nimmt an die Hand führt uns zu unserem göttlichen Ursprung, du brauchst nur mitkommen. So wünsche ich euch einen bereichernden Tag, von Herz zu Herz Marianne

 

 

 

 

17. Dezember

Da es hier auf Erden die Dunkelheit gibt, gibt es immer die Möglichkeit, eines von beiden zu wählen, so wird es auch immer die Möglichkeit geben, sich für die Dunkelheit zu entscheiden. Gerade der Weg zum Licht lässt dich mit viel Dunkelheit in Berührung kommen, werte nicht, sondern nimm an, auch das darf sein. Jedoch hast du auch die Wahl, dich für Reinigung und Klärung zu entscheiden, du brauchst nicht in der Dunkelheit zu verharren. Gerade jetzt wo wir auf den Tiefpunkt des Jahres zugehen – den kürzesten Tag und die längste Nacht, wird uns viel Finsternis serviert. Steig ich ein, oder betrachte ich? ist es von mir? Oder ein äußeres Feld? Irus, führt zur Klarheit, bringt wieder klare Sicht auf die Situation.

 

Auch unsere Energiefeld braucht immer wieder Reinigung und Klärung, klar wird es genug geben die hier keine Hilfsmittel benötigen, aber auch genug die hier Unterstützung brauchen und die darf dann auch angenommen werden. Oder sagen wir auch nein, ich brauche keine Seife, ich bringe den fettigen Schutz so von den Händen😉 Schaffen wir uns so kurz vor Weihnachten ein klares Feld, sei es in und oder um uns. Sei es unsere Aura, oder unser Zuhause. Damit unser Licht wieder hell erstrahlen kann und wir nicht verleitet sind das Licht der anderen auszublasen, das nähe ich gerade vermehrt wahr 😉 So habt einen schönen und klärenden Tag, von Herz zu Herz, Marianne

 

 

16. Dezember

Ohne Wurzeln hätte ein Baum keinen Halt, ohne die Krone kann er kein Licht aufnehmen. Es ist das richtige Maß an Verbundenheit mit der Erde und dem Himmel, das dich zwischen den Zeilen lesen lässt, zwischen den Worten hören lässt, zwischen den Berührungen fühlen lässt… Und dich so erkennen lässt, dass Spiritualität und Alltag eins sind- du mit dem Himmel und der Erde eins bist. Mit den Füßen auf Mutter Erde mit dem Geist im Himmel und im Herzen treffen sich beide. Linora hat für uns die Botschaft hier nach zu fühlen, wo sind meine Anteile vermehrt, im Himmel oder auf der Erde? Und dann unterstützt er die beiden in Balance zu kommen.

So wünsche ich euch einen ausbalancierenden Tag, von Herz zu Herz Marianne

 

 

Das passt ganz gut zum heutigen Tag. „Wir sind keine Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern wir sind spirituelle Wesen, die erfahren, Mensch zu sein!“

 

(Pierre Teilhard de Chardin)

 

 

15. Dezember

Aus dem See der Göttlichen Kraft schöpfe ich Kraft, tauche auf und entfalte meine Schöpferkraft. Lasse meine kreative Ader ins fließen kommen, bin Schöpfer meines SEINS. Aus dem Samenkorn – der Idee darf etwas entstehen. Ich bin Schöpfer und bereichere damit die Welt. Ich bin geführt, begleitet, habe den Mut und die Kraft aus dem Funken ein Feuer werden zu lassen. Kann deine Schöpferkraft fließen? Brennt da dieses Feuer in dir? Alaki erinnert daran und unterstützt dieses Feuer wieder zu entzünden. So wünsche ich euch einen schöpferischen und bereichernden Tag, von Herz zu Herz Marianne

 

14. Dezember

Deine Schritte hier auf Erden werden von dem Farbenspiel deiner Ahnenreihe und deiner Familie begleitet. Du bist du und doch bist du alle deine Vorfahren. Dein Sein erzählt die Geschichte deiner Ahnen, was sie waren, bist du und noch vieles mehr. Durch sie bist du hier, sie haben dir den Weg in dieses Erdenleben geebnet, nimm an, was sie waren und sind, schließ Frieden mit ihnen, ihrer Geschichte, so schließt du Frieden mit dir, schließ Frieden mit dir, so schließt du Frieden mit ihnen. Du erfährst dich durch sie und sie sich durch dich. Ihr seid EINS. Vielleicht magst du heute draußen ein Licht für deine Ahnen anzünden. Ich habe mir draußen einen Ahnenaltar gemacht, wo eine Steinplatte mit dem Symbol Asai drauf gemalt liegt und ich immer wieder ein Licht entzünde für sie. Ihnen ein Danke schenke, Gaben die sie gerne mochten, wie z.B. einen Kaffee den mein Papa am liebsten von mir hatte. Was kannst du ihnen schenken? Bist du in Frieden mit ihnen? Asai begleitet uns am Weg der Ahnen um mit ihnen Frieden zu schließen.  So wünsche ich euch einen harmonischen Tag, von Herz zu Herz, Marianne

 

13. Dezember

Gottes Schöpfung ist pure Schönheit und da du ein Teil von Gottes Schöpfung bist, bist du auch pure Schönheit. Schönheit ist nichts Oberflächliches, sie entspringt der Perfektion Gottes und berührt daher dein Herz. Schönheit kannst du fühlen, schmecken, sehen, hören…. Du kannst sie in jeder Zelle fühlen, sie bringt deinen ganzen Körper ins Vibrieren und erfüllt dein Herz und deine Seele. Träume nicht vom Paradies, erschaffe es dir, indem du die Schönheit in dir und um dich annimmst und so Gott deine Wertschätzung entgegenbringst. Es ist ein Kreislauf – die Schönheit im Außen zeigt dir deine Schönheit und deine Schönheit spiegelt dir die Schönheit im Außen.

 

Sich so wie man ist schön finden, da tun sich viele schwer, denn von außen wurde uns ein Bild eingeprägt was Schönheit ist, durch das hat sich dann die Oberflächlichkeit über die Schönheit gelegt und trotzdem versucht man oft diesen Idealen hinter her zu jagen. Schönheit ist überall, man muss nur lernen, sie ohne dem Vorgegebenen zu betrachten, zu spüren, zu fühlen…. So wünsche ich euch einen WUNDERSCHÖNEN Tag, von Herz zu Herz Marianne

 

 

12.Dezember

Verbindungen, die nicht der Liebe entspringen, blockieren oft das ganze SEIN. Da auf der Erde noch immer Neid, Missgunst, Eifersucht… herrschen gibt es negative Verstrickungen. Diese können dein Licht zum Erlöschen bringen, es wird leer und still in dir, dein innerer Schatz ist für dich nicht mehr zugänglich, dein Potenzial fließt über diese Verstrickungen weg von dir. Es ist kein Handeln aus Lieblosigkeit, wenn du dem ein Ende setzt, dies durchtrennst, es ist dein heiliges Recht dir das wieder zurück zu holen. Deins ist deins und meins ist meins, dies ist ein reiner Akt der Selbstliebe.

 

Fühlst du dich als wäre deine Kreativität verloren gegangen? Wie steht es um deine Energie? Es darf getrennt werden, was nicht der Liebe und dem Licht entspringt. Damit du wieder ganz du sein darfst und dein Licht leuchten kann. Lorus trennt alle negativen Verstrickungen, damit du wieder ganz aus deiner Energie, deiner Fülle schöpfen kannst. So wünsche ich euch einen harmonischen und befreienden Tag, von Herz zu Herz Marianne

 

 

11. Dezember

Lebst du deine Weiblichkeit? Sind da Verletzungen da, die dich hindern ganz Frau zu sein? Das Weibliche und all die Attribute die dies ausmachen wollen gelebt werden, du hast in diesem Erdenleben nicht ohne Grund das Frau sein gewählt. Lass los deinen Schmerz, lass los die Maske, lass los die Spur das Männliche zu verfolgen und lebe das Frau sein, ganz und gar. Entzünde die Flame der Weiblichkeit, spüre sie und lasse sie immer größer werden.

 

Die Frauen erwachen, sie entdecken wie wundervoll sie sind. Sie erkennen ihre Herzlichkeit, ihre Sinnlichkeit, ihre Echtheit. Die verschiedenen Facetten werden nicht mehr unterdrückt, sie LEBEN sie. Sie weinen, wenn sie traurig sind, sie lachen, wenn sie von Freude erfüllt sind, sie schreien, wenn Zorn und Wut in ihnen hoch kommen. Sie tanzen, singen, lieben, mal wild, mal sinnlich, mal sanft. Ihr Herz leitet sie auf ihren Weg, es ist ihr Kompass, dem sie ohne Zögern mit Mut und Kraft folgen. Sie haben ihre Masken abgelegt, zeigen sich nackt und authentisch, als Frauen der neuen Zeit. So wünsche ich euch einen wundervollen und erfüllenden Tag, von Herz zu Herz Marianne

 

 

10. Dezember

Die liebe Selbstliebe… wie oft ist man an diesen Punkt schon gekommen, hat sich viele wunde Punkte angesehen, um diese Liebe wachsen zu lassen.  Stelle dir diese Liebe wie eine Blume vor, zuerst bearbeitest du den Boden, gräbst ihn um, lässt die Erde durch deine Finder gleiten und durchsuchst sie, lockerst sie und vermischt sie mit wertvollen biologischen Dünger, dann legst du den Samen in die Erde und gießt ihn. Nun weißt du das du warten musst und siehst immer wieder nach wie es dem keimenden Samen geht. Du würdest ihn nie verurteilen, über ihn schlecht reden, sondern mit ihm Geduld haben, ihn Liebe schenken, Aufmerksamkeit und irgendwann würdest du dich freuen weil du siehst wie der Samen zu keimen beginnt und mit deiner Liebe und Pflege würde er zu einer wundervollen Blume heranwachsen. So ist das auch mit der Liebe zu sich selbst. Es braucht Geduld, Aufmerksamkeit, gute Gedanken, Worte… zu sich. Lagus begleitet auf diesen Weg, vom Samen zur wunderschönen Blume. Es ist keine egozentrische Handlung, wenn man sich auf diesen Weg begibt, es hat was von All-Liebe, denn so zeigen wir vor wie es geht und öffnen das Herz, nur so gelingt es in die All-Liebe zu kommen.  Wir alle sind wundervolle Blumen, erkennen wir das und hören wir auf andere Lichter auszublasen, um sein eigenes wieder schöner zu finden, sondern kümmern wir uns um unser eigenes Licht. So wünsche ich euch einen von Liebe getragenen Tag, schaut gut auf euch, von Herz zu Herz Marianne

 

 

9. Dezember

Jedes Ende ist auch ein Anfang und jeder Anfang ein Ende. Der sanfte Fluss durch Anfang und Ende ist die Ewigkeit, sie endet nie und trotzdem ist da Ende und Anfang und Anfang und Ende. Setzten wir aber kein Ende oder Anfang ist da nur Stillstand, steht man still hilft das Universum nach und gibt einen Schubs. Setzt man aber diese Formel um, braucht das Universum nicht schubsen, sondern unterstützt den Fluss.   Gerade jetzt wo sich das Jahr dem Ende zu neigt ist so ein hin spüren wo braucht es ein Ende, was passt nicht mehr, was ist da noch da und belastet…. ganz hilfreich. So wünsche ich euch einen erkenntnisreichen, ruhigen und harmonischen Tag, von Herz zu Herz Marianne 

 

 

8.Dezember

Kennst du das Zitat, „Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.“ Christian Morgenstern, so ist es auch mit dem hören, man hört etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich hört.

 

In dem ständigen Lärm, der Berieselung, die wir täglich um uns haben, haben wir verlernt zu hören. Vielleicht ist da auch Angst mit im Spiel, wenn es leise und still wird, dass dann der innere Lärm hörbar wird. So sind wir taub geworden, obwohl wir die Fähigkeit besitzen zu hören. „Waluha“ unterstützt es still werden zu lassen, damit wir wieder hören können. Weißt du eigentlich wie wundervoll es klingen kann, wenn in wirklicher Stille sich ein Ton offenbart, du wieder verstehst was dir deine Innenwelt sagen möchte, dein Gegenüber, das Lied, das du dir gerade anhörst. Wenn wir die Stille erfahren, sich ihr öffnen, lernen wir wieder wirklich zu hören. Der Klang, das Wort kann wieder die Seele berühren…

 

 

7. Dezember

Nach langen Irrwegen bin ich bereit mich zu befreien, ich wage den Schritt. Hab festgestellt oft ist Gutgläubigkeit fehl am Platz, stattdessen braucht es ein standhaftes sich Vertrauen und andere ihren Weg gehen lassen. Ich trete heraus und erwache neu, alles was mir gewünscht wurde, was ich mir gewünscht habe an grauen Tagen, wo die Selbstliebe eine zarte Feder war, die der Wind weit weggetragen hat. Ich will niemanden mehr etwas recht machen, das gegen mich ist, ich will leben in meiner Kraft mit meinem Potenzial, meinem Feuer, meiner Euphorie, meinem Enthusiasmus. Will wieder mein Lied singen, meinen Tanz tanzen, ich lasse los alle Anteile, die mir gegeben worden sind und ich sie aus falschen anerzogenen Werten getragen habe. Ich will nicht geliebt werden, weil ich es dir recht mache, ich will geliebt werden, weil ich mich liebe und weil ich bin wie ich bin. Alle Gedanken, die mich klein machen, lasse ich ziehen und beginne langsam den Weg der wahrhaftigen Größe zu gehen, auch wenn Größe oft noch ein wenig zu groß für mich klingt. Ich will mich nicht mehr verkaufen, ich will was ich bin und kann in die Welt tragen, ich bin breit für den Tanz in die Befreiung.

 

Amuela begleite mich, trenne was nicht mir gehört, gib mir was meines ist und lass mich ganz und gar bei mir und mit mir sein.

 

Wenn wir wirklich an den Punkt der Erkenntnis gekommen sind, dann darf und kann wahrhaftige Befreiung geschehen. Amuela begleitet diesen Prozess der Befreiung, aber nicht nur das, er bringt auch langsam und mit viel Geduld an dem Punkt der Erkenntnis.

 

 

6. Dezember

 

Es gibt auf unsrer Straße des Lebens oft keine Haltestelle glauben wir, doch die gibt es schon wir müssen es uns nur erlauben anzuhalten.  Man hat meist das Gefühl ständig tun zu müssen, nur so kommt der Erfolg - glaubt man. Doch dem ist nicht so, es wird dadurch nur unsere Kraft und Energie weniger. Manchmal ist ein Weg zu Ende, das Ziel ist erreicht. Vielleicht nicht das unserer Vorstellungen und dadurch ist dann das Gefühl da, es sei das Ziel noch nicht erreicht. „Sandea“ hat diese Botschaft für uns breit, das Ziel ist erreicht, es braucht nichts Neus geschaffen werden. Es darf eine Pause eingelegt werden, es ist perfekt wie es ist, es gibt nichts zu ändern, nichts zu schaffen, sondern es genügt einfach nur das Sein. Es darf auch zurückgeblickt werden, was wurde alles geschaffen und genossen werden was ist. So zeigt man sich seiner erschaffenden Kraft erkenntlich und nährt sie zugleich. Auch die Natur weiß dies und hat das Wachstum angehalten, sammelt ihre Kräfte. Wie heißt es so schön „Die Natur eilt nicht und dennoch wird alles erreicht“ Laozi.  Sie weiß wie wichtig der Takt von Bewegung und Stillstand ist. „Sandea“ bringt uns in diesen Takt, in diesen Rhythmus. Und gerade zum Jahresende, in der Adventszeit tut Stillstand gut. So wünsche ich euch einen harmonischen Tag an dem ihr vielleicht in euren Rhythmus, euren Takt findet. Von Herz zu Herz Marianne

 

 5.Dezember

 

Transformation… kann man das überhaupt noch hören? Besser noch will man sie überhaupt noch erleben? Transformation hört nie auf, Wandlung geschieht immer, täglich, ganz im alltäglichen Leben und doch hat man Angst vor ihr. Drehe ich mich um sehe ich etwas anderes, das geliebte Alte ist dann nicht mehr da, fürchtet man. Aber wer sagt, dass es nicht mehr da ist? Es ist da, nur in einem ganz anderen Licht, vielleicht gewinnt man dazu, vielleicht sieht die andere Seite viel schöner aus. Wenn ich am Abend Richtung Osten schaue wird es dunkel sein, doch wenn ich mich Richtung Westen drehe, werde ich den Sonnenuntergang sehen und genau so funktioniert Wandlung.

 

Transformation ist etwas ganz Normales, wie schon erwähnt geschieht sie immer und vielleicht sollten wir den Begriff Wandlung dazu verwenden, statt Transformation. Es wird gewandelt, umgedreht, täglich erkennbar in Tag und Nacht, in Müde und Wach, aus Stille wird Musik, aus Stillstand wird Bewegung. Wenn uns eine Begebenheit wieder erfährt, dann schwingen oft die Erlebnisse von vorher mit und wir sind voller Angst das es noch einmal so sein wird. Doch meist darf man erkennen, so eine Situation darf  anders ausgehen, auch wenn alle Zeichen so stehen wie damals.

 

Sinduit ist zurzeit sehr gefragt, fast täglich kommt er bei der Arbeit für meine Klienten. Er nimmt uns mit auf den Weg der Wandlung, langsam und stetig, führt uns weg von der Angst, ins Vertrauen, um uns dann vollen Mutes umzudrehen.

 

 

 

 

4.Dezember

 

Ein Friedenslicht zu Weihachten brennt fast in jedem Haus, warum nicht ein Friedenslicht im Advent? Nicht für den Frieden auf der Welt, sondern für Frieden im Herzen der Personen, die darin wohnen, das trägt im Grunde viel zum Frieden auf der Welt bei. Wenn in den kleinsten Verbänden kein Friede herrscht, wie soll es dann im Großen sein?

 

Der Friede beginnt immer in uns. Das heißt ich schließe Frieden mit mir selbst, vergebe mir, lass los die Vorwürfe, verwandle Fehler in Erlebnis, Lehrer und Erkenntnis.  Vesus steht im Advent bei uns sichtbar aufgestellt, neben ihm brennt ein Licht und immer, wenn mein Blick auf das Licht und Vesus fällt weiß mein Innerstes, es darf Friede sein in mir. Wenn dieser Friede ganz in mir einkehrt, dann ist es leichter allen die mich verletzt, hintergangen, betrogen… haben zu verzeihen. So möge der Friede in die Herzen und Häuser einziehen, damit sich das menschliche Klima harmonisiert 😉

 

Zünden wir heute bewusst ein Licht an dem Tag der heiligen Barbara an und widmen es dem Frieden in uns,  unserer Familie und unserem Umfeld.

 

 

3.Dezember

Wenn die Stürme des Lebens  in all ihren Fassetten  hernieder ziehen, Energieanstieg, Zeitqualität wie Neumond, Portaltage,… Chaos auf der Erde, keiner versteht sich wirklich mit dem anderen, Lug und Trug stehen als soziale Kompetenz an erster Stelle, von Miteinander kein Funke weder zu sehen noch zu spüren….  Dann sehnt man sich nach einem Ort des Friedens, der Liebe, der Geborgenheit…  weit weg von der Erde. Das Ja zum Leben wird immer leiser, es beginnt zu verstummen, die Verbundenheit mit Mutter Erde schwindet immer mehr…. Und dann ist das Chaos noch perfekter.  Von außen sind dann gute Ratschläge meist „erde dich“ zu hören, nur das wie bleibt schon wieder auf der Strecke. Um sich wirklich gut zu Erden braucht es Geduld, Geborgenheit, Vertrauen und das Wissen das Mutter Erde für uns da ist mit ihrer Liebe, ihrer Kraft, ihrer Energie. Mandaala ist hier Vermittler und Begleiter, um auf Mutter Erde wieder richtig Fuß zu fassen, sanft, langsam, voller Geborgenheit. Damit das „JA“ zum Leben wieder jeden Winkle des SEINS erfasst.

 

 

2. Dezember

 

Zu lieben wo Liebe entgegengebracht wird ist leicht, doch zu lieben wo Dunkelheit herrscht ist schwer. Aber gerade da wo keine Liebe ist, wird Liebe gebraucht, gerade da wo kein Licht ist, wird Licht gebraucht. Doch meist wird Feuer mit Feuer bekämpft, es wird verletzt, wenn verletzt wurde, es wird geurteilt wo geurteilt wurde, es wird gehasst wo gehasst wurde. Lieben wir die, die verletzten, nur so kann ihr Schmerz heilen, lieben wir die, die uns verurteilen, nur so können sie ihr Licht erkennen, lieben wir die, die uns hassen, nur so lernen sie zu lieben.  Wie heißt es:  Lukas 6   Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebet eure Feinde; tut denen wohl, die euch hassen; segnet die, so euch verfluchen und bittet für die, so euch beleidigen.…

 

Geben wir hin zu Weihnachten – dem Fest der Liebe, der Liebe mehr Raum, suchen wir sie in uns, lassen wir los den Groll, den Hass die seelischen Wunden und begegnen wir uns in Liebe. Uns selbst und der unfreundlichen Dame an der Kasse, den Urteilenden Nachbarn, den hektischen und rücksichtslosen Autofahrer….  Wer Liebe sät, wird Liebe ernten.

 

 

1. Dezember

Ich betrete einen Raum uns spüre sofort was sich darin tut, welch Wolke sich darin ausgebreitet hat, welch Charaktere da aufeinandertreffen. Ich will da nicht bleiben, mein Innerstes schreit, meine Antennen melden ständig, das hält dein Energiefeld nicht aus, geh…  und dann zieht der Satz „du brauchst keinen Schutz“ in deiner inneren Timeline vorüber. Wie bitte soll ich das schaffen, solch innere Stärke, solch starke Hülle habe ich nicht. Weil, ich will ja im Grunde spüren, ich will Energien spüren, wahrnehmen, aber da sind nun Mal welche denen ich nicht gewachsen bin und das gestehe ich mir ein. Darum darf ich um Schutz bitten, mir Unterstützung holen, weil ich es mir wert bin und weil ich nicht alles meiner Seele zumuten muss.

 

Sambira hüllt ein, beschützt, holt die Energien, die von uns im Außen unterwegs sind, zurück, so kann sich wieder ganz bewusst auf sich besonnen werden. Schon allein der Fokus auf die Mitte des Symbols gerichtet und tief durchgeatmet lässt dies spüren. So wünsche ich euch einen wundervollen ersten Dezember und immer wenn ihr von der Hektik im außen mitgerissen werdet, weil ihr vielleicht Weihnachtseinkäufe erledigt nehmt Sambira mit 😉