Unterbrecht, bevor euch das Leben unterbricht

Wenn Angst die Welt nicht von einer Seite überzieht, sondern auf von der anderen, wo diese doch eigentlich schon so lange am Weg ist und sich vorbereitet hat für diese Zeit. Wenn dann der einen Seite getrotzt werden kann, sie einen nicht erreicht, schleicht sie sich auf der anderen Seite gefinkelt ein und nutzt den noch instabilen Boden, der von der Transformation - Wandlung zerrüttet ist, sich ein nießtet und lässt alles was an Gottvertrauen da ist in die Unendlichkeit verschwinden und es die einzige Wahrheit werden. Diese Wahrheit, diese fremde Brut richtet den größten Schaden an und nicht was wir glauben was es ist. Diese Welle ritt ich, bis der Himmel über mir und die Erde unter mir mit einem ordentlichen Knall das unterbrochen haben.

 

Dann beginnt das Aufstehen, das erkennen müssen, weil du genau weißt, tust du das nicht, wird der nächste Fall noch schmerzvoller und nicht mehr so reparierbar. Schritt für Schritt bin ich nun aus diesem Eiterherd heraus unterwegs und nun bin ich schon so weit das ich sehr vieles erkannt habe und ich wieder mit dem Gottvertrauen, dem Höheren, der Quelle, dem Universum, meinem Geistigen Team, (wie ich es nenne) oder wie es jeder für sich nennen mag verbunden bin und sich dies einfach so unbeschreiblich, besonders, berührend, …. Anfühlt.

 

Auch wenn ich im Irdischen doch noch einigermaßen beeinträchtigt bin. Nun möchte ich, auch wenn in diesen Bereichen keine Mitte gefunden werden kann meine Erfahrungen mit euch Teilen. Weil ich einfach weiß, dass es vielen so geht, nur davon wird nichts berichtet, nur diese tiefe Angst schürenden Verschwörungstheorien. Auch wenn sie glauben sie tun der Menschheit was Gutes, tun sie es nicht, obwohl auf einer Ebene vielleicht dann schon, weil sich mit dem Thema Angst auseinandergesetzt werden sollte. Aber wenn man diese Welle dann nicht so surft und sich diese Ängste in einem nicht ansieht, sondern sich in diesen Sumpf immer weiter hineinziehen lässt, ist das ein Weg, der kaum besser ist als der andere, dem ganzen System schadet, es in Ausnahmezustand bringt.

 

Wenn dieser Weg dann unterbrochen wird, wünsche ich jeden, eine sanfte Unterbrechung und er schnell erkennt, wie er verändern kann. Warum müssen wir immer Angst schüren, warum können wir uns nicht aus dem allen erheben, warum suchen wir schuldige, warum klagen wir an? Vor allem wir, die dahinter blicken, die mit oben und unten gut verbunden sind? Warum bekämpfen wir Feuer mit Feuer? Die Unwissenden wissen es nicht besser, aber jene die dahinter blicken, arbeiten mit denselben Waffen, sie beteiligen sich bei diesem Spiel, anstatt nicht mehr mitzuspielen. Dann würde das Spiel den Mitspielsuchenden auch nicht mehr interessieren. Wenn wir wissen das unsere DNA von der Wissenschaft nur zu einem kleinen Prozentsatz erfasst werden kann, der andere große Teil nicht, warum machen wir dann Angst, dass dieser kleine erfasste Prozentsatz uns von unserer Seele trennt? Warum vertrauen wir nicht dem anderen großen Teil der Göttlichen Signatur der DNA?  

 

Vielleicht sollten wir alle einmal still werden, die wahre Verbindung suchen, das Vertrauen stärken, sich auf den Weg machen warum wir so in der Angst, im schwarzsehen verhaftet sind, uns so Fremd bestimmen lassen und alles ungefiltert in die Welt schreien. Diese Besserwisserei, dieser Hass, diese Wut ist das größere Übel, der Eiterherd, der schön weiter genährt wird, um größer zu werden. Ich habe mich selbst hineinfallen lassen, in diese Ängste, wie oben schon beschrieben, doch nun habe ich erkannt und will das nicht mehr bei mit behalten, weil vielleicht ist es meine Aufgabe hier etwas zu bewegen und wenn es noch so klein ist. Auch wenn es viele nicht verstehen werden, wenn es aber nur einer versteht und seine Richtung ändert, war es das wert.

Jeder hat sein Geistiges Team, seine Begleiter, die warten das wir ihnen die Hand reichen. Wir sind abgespalten von ihnen und so spalten wir uns hier auf Erden noch mehr. Doch wir würden die Verbindung brauchen, ein Miteinander, ein Respektieren.  

 

 

Ich glaube an die Veränderung, auch wenn ich sie nicht sehe.

Ich glaube an die Hoffnung, auch wenn ich sie nicht spüre.

Ich glaube an die Liebe und das Licht, weil es tief drin in jedem Herzen ist.

 

 

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